Laut der aktuellsten OGM-Umfrage (500 Befragte) stieg die Zustimmung für Fischer innerhalb der letzten zwei Wochen von 74 auf 81 Prozent. Würde der Präsident diesen Wert auch bei der Wahl am 25. April erreichen, wäre dies das beste Ergebnis überhaupt bei einer Bundespräsidentenwahl in Österreich. Bisher hält Rudolf Kirchschläger mit 79,87 Prozent im Jahr 1980 den Rekord.
RedGeorge bittet sie trotz der tollen Umfrageergebnisse am 25. April 2010 wählen zu gehen - alleine mit Umfragen wird Heinz Fischer nicht Bundespräsident werden.
In der Gemeinde St. Georgen am Längsee sind die Wahllokale am 25. April 2010 von 7:00 bis 15:00 geöffnet. Während dieser Zeit ist auch die Stimmabgabe für Wahlkarten möglich.
Heinz Fischer beim Wahlkampfauftakt umgeben von Kameras, Mikros und vor allem Unterstützern.
"Unser handeln braucht Werte" - mit diesem Motto unterscheidet sich Heinz Fischer wohlwollend von den Konkurrenten um die Bundespräsidentenwahl 2010. Fischer meint weiters:
Fischer bedankt sich bei seiner Frau Margit. Sie habe ihre Aufgaben ausgezeichnet erfüllt und werde das auch wieder tun, ist er überzeugt.
Parteichefin der Grünen Eva Glawischnig und auch Bundesgeschäftsführer Stefan Wallner gaben bekannt Heinz Fischer als Bundespräsidenten zu wählen.
Die Grüne Bundessprecherin Eva Glawischnig wird am 25. April Heinz Fischer wählen. Die FPÖ-Präsidentschaftskandidatin Barbara Rosenkranz sei "für Österreich eine Schande", sagte sie am Donnerstag in der "ZiB 2". Sie empfehle der Freiheitlichen, auf die Kandidatur zu verzichten. Der Bundespräsident habe seine Sache "ganz ordentlich gemacht". Eine Wahlempfehlung für ihn könnte man sich "durchaus überlegen".
Für den 11. April laden die Grünen zu einem öffentlichen Hearing mit Fischer ein, Fragen werden vorher im Internet gesammelt (www.gruene.at/fischer_nachgefragt). Vielleicht gibt es ja danach auch eine offizielle Wahlempfehlung der Grünen für Fischer.
SPÖ-Kaiser und ÖGB-Goach übergeben Kärntner Unterstützungserklärungen für Heinz Fischer
Bundespräsident Heinz Fischer geht mit fast 45.000 Unterstützungserklärungen ins Rennen um die Hofburg. Damit übertraf er nicht nur bei weitem die geforderten 6.000 Unterschriften, sondern auch die Zahl seiner Unterstützungserklärungen bei der vergangenen Wahl.